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Plagron Power Roots 1l
Plagron Power Roots 1 L – das Profi-Jahresgebinde für dichte Wurzelsysteme
Wer mit dem 100-ml- oder 250-ml-Probiergebinde angefangen hat und die Wirkung von Power Roots auf das Wurzelwachstum erlebt, kauft beim dritten oder vierten Zyklus meistens direkt das 1-Liter-Gebinde. Der Grund ist einfach: Power Roots ist eines der Produkte, die man ab dem ersten Einsatz jedes Gießens dabei haben will, und mit 1.000 Liter Nährlösung pro Flasche deckst Du mehrere Jahre regelmäßigen Anbaus ab. Die Formel aus der Plagron-Linie bleibt identisch mit allen kleineren Gebinden – 3,33% Fulvosäure, 0,20% Huminsäure, vollständiges Vitamin-Trio, hydrolysierte Proteine.
Was das 1-Liter-Format gegenüber der 0,5-Liter-Flasche bringt
Der Preis pro Milliliter sinkt beim Wechsel vom 0,5-Liter-Gebinde auf die 1-Liter-Flasche nochmals um etwa 20–30%. Wer pro Jahr mehr als 400 ml Power Roots verbraucht – also rund zwei bis drei Indoor-Zyklen mit drei Pflanzen oder eine intensive Outdoor-Saison – profitiert wirtschaftlich sofort. Der zweite Vorteil ist logistischer Natur: Bei mehreren parallel laufenden Zelten oder in einem Setup mit automatischer Dosierpumpe brauchst Du die Flasche nicht mehr alle paar Wochen zu wechseln, sondern einmal pro Quartal oder seltener.
Myo-Inositol – der unterschätzte Inhaltsstoff
Während Fulvosäure und Huminsäure in Werbung und Produktbeschreibungen prominent genannt werden, bleibt Myo-Inositol meist im Hintergrund – zu Unrecht. Myo-Inositol ist ein Zuckeralkohol, der in den Wurzelspitzen als Signalmolekül für die Zellteilung dient. Die 0,50% Anteil in Power Roots stimulieren die Bildung neuer feiner Seitenwurzeln und Wurzelhaare – genau die Strukturen, die für 90% der Nährstoff- und Wasseraufnahme verantwortlich sind. In Kombination mit den B-, C- und E-Vitaminen entsteht ein Stress-Puffer, der besonders nach Umpflanzaktionen oder bei Hitzestress die Wurzelgesundheit stabilisiert.
Anwendung im Profi-Setup
- Dosierung konstant: 1 ml pro Liter Gießwasser (1:1000) – keine phasenabhängige Anpassung.
- Einsatzzeitraum: ab Wachstumsstart (nach Keimung oder Umpflanzen) bis inklusive Blütewoche drei.
- Frequenz: bei jedem Gießen – Power Roots ist ein Dauerbegleiter, keine gelegentliche Ergänzung.
- Automatische Dosierung: Pumprate 0,1% bei proportionalen Systemen, funktioniert in allen Tropfsystemen mit Drain-to-Waste.
- Ab Blütewoche 4: absetzen – Wurzelbildung endet, Fokus verschiebt sich auf Blüten.
Kombinationen im vollständigen Düngeschema
Im Profi-Setup harmoniert Power Roots 1 L mit den meistverkauften Plagron-Produkten im gleichen 1-Liter-Format. Für das Blütestadium auf Erdsubstraten kombinierst Du mit Terra Bloom 1 L als mineralischem Basisdünger – die Calcium- und Magnesiumversorgung aus Terra Bloom ergänzt die Wurzelstimulation perfekt. Für Aromaintensität über den gesamten Zyklus setzt Du Sugar Royal 1 L ab Wachstumsphase-Woche zwei ein. Wer die Wirkung von Power Roots erst testen möchte, greift zum deutlich kleineren 0,25-Liter-Probiergebinde. Für den Cannabisanbau nach Cannabisgesetz (CanG) mit bis zu drei Pflanzen pro Erwachsenem ist das 1-Liter-Gebinde überdimensioniert – die Öffnungshaltbarkeit von zwei Jahren wird kaum ausgeschöpft. Die 0,25-L- oder 0,5-L-Variante passt besser.
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Lohnt sich das 1-Liter-Gebinde für drei Pflanzen auf 1 m²?
Wirtschaftlich ja, praktisch eher nein. Der Preis pro Milliliter ist im 1-Liter-Format am günstigsten, aber bei drei Pflanzen und zwei Zyklen pro Jahr verbrauchst Du nur etwa 300–400 ml Power Roots – der Rest steht dann zwei Jahre oder länger, was die Öffnungshaltbarkeit ausreizt. Für drei Pflanzen ist das 0,5-Liter-Gebinde meist die praktischere Wahl.
Kann Power Roots in automatischen Dosierpumpen verwendet werden?
Ja, in Drain-to-Waste-Systemen mit peristaltischen oder proportionalen Pumpen funktioniert Power Roots einwandfrei. Stelle die Pumprate auf 0,1% ein (entspricht 1 ml pro Liter). In rezirkulierenden Systemen wie NFT, DWC oder Aeroponik ist der Einsatz nicht empfohlen – die organischen Inhaltsstoffe können in geschlossenen Kreisläufen Biofilme bilden und Pumpen verstopfen.
Wie erkenne ich, dass Power Roots bei meinen Pflanzen wirkt?
Die Wirkung zeigt sich im Wurzelraum, der bei normalem Anbau nicht sichtbar ist. Indirekte Zeichen: schnelleres Wachstum in den ersten zwei bis drei Wochen, kompaktere Pflanzen mit kurzen Internodien, weniger Welkerscheinungen zwischen Gießgängen. Ein direkter Vergleich ist nur bei paralleler Anzucht mit und ohne Power Roots möglich. Beim Umtopfen wird die Wurzelmasse sichtbar – typischerweise dichter und heller als bei unbehandelten Pflanzen.
Warum soll ich Power Roots nach Blütewoche 3 absetzen?
Ab Blütewoche 4 schaltet die Pflanze ihren Stoffwechsel um: Neue Wurzeln werden nicht mehr gebildet, stattdessen konzentriert sich die Energie auf Blütenaufbau und Aromaproduktion. Weitere Power-Roots-Gaben liefern in dieser Phase keinen Zusatznutzen mehr und belasten das Substrat unnötig mit organischen Komponenten. Das Absetzen reduziert außerdem das Risiko von Biofilmbildung in späteren Bewässerungssystemen.